Wenn es etwas gibt, das es jedes Jahr gibt (mit ganz wenigen Ausnahmen!)
und auf das sich Jung und Alt freut, dann ist das im Goldenen Tal die
Seit über 30 Jahren wird in Naring auf dem Parkplatz beim Wirt an Sonnwend gefeiert.
Die UWG Goldenes Tal organisiert zusammen mit dem Wirt das Fest
und alle aktiven Bürger im Goldenen Tal helfen fleissig mit.
Bilder aus den Jahren:
und im Archiv:
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Immer wieder werden wir das gefragt - meist von beunruhigten Eltern.
Sie sorgen sich um das Wohl ihres Kindes, wenn da auf dem Holzstoß eine lebensgroße Puppe, "der Hansl" hängt, die verbrannt werden soll.
Beim Johannifeuer (auch Johannisfeuer oder Sonnwendfeuer genannt) wird eine Puppe verbrannt, um böse Geister, Krankheiten, Dämonen und den vergangenen Winter symbolisch zu vertreiben. Die Puppe dient dabei als greifbares Symbol für alles Schlechte, das vernichtet werden soll.
Es handelt sich also nicht um "Johannes der Täufer", der Namenspatron für das Johannifeuer ist.
Da Johannes der Täufer am 24. Juni gefeiert wird und die Sonnwende ja am 21. Juni, fällt das halt beim Johannifeuer/Sonnwendfeuer zusammen und verbindet somit heidnischen und christlichen Brauch.